Sonntag, 18. März 2012


Beiß dir weiter auf die Lippen, deine Augen zeigen Angst . Es ist nicht leicht zu ertragen, wenn der Teufel in mir tanzt . Ich weiß, du schickst mir Liebe in die Seele, doch Momente, die das lachen schreiben,sind die, die ich verfehle.  Mein Gesicht in meinen Händen presse Wut durch meinen Kiefer, Verachtung für die Welt und mein Hass brennt sich noch tiefer.  Das Leben fickt mein Herz, so dass purer Kummer aus mir bricht. Traurigkeit mich überfällt mit Tränen aus den Augen spricht. Im Augenblick ist mein Körper völlig leer. Nicht du bist der Grund, der Teufel spielt ein Spiel mit mir, er weiß ich spiel nicht gern, weil ich oft dabei mein Ziel verlier. Sitzt neben mir und streichelst zärtlich meinen Nacken. Es tut mir leid, ich spür nichts mehr, ich werde meine Koffer packen. Tief in mir drin schläft ein Herz voller Leidenschaft find es, weck es, küss mir meine Liebe wach. Nimm es in den Arm halt es warm mit Geborgenheit. Beschütz mich, weil mein Leben nur nach Sorgen schreit. Ich bin nicht nett zu dir, ich scheiß drauf, ob du weinst und quatsch mich jetzt nicht voll, denn ich scheiß drauf, was du meinst . Halt mich nicht fest,bitte geh jetzt weg von mir lass mich in Ruhe unser Ding ist jetzt zu Ende hier auch wenn du mir 1000 Sachen sagst, die ich gerne hör. Ich bin die, die gerne in der Kälte steh weil Wärme ja für Schwäche steht, was keiner auf der Welt versteht. Guck es geht mir heute wirklich nicht besonders gut und ich geb das gerne zu,doch warum gebe ich das zu? Man, ich weiß nicht, was ich tu, bitte Gott zeig dich, weise meinen Weg schenk mir Hoffnung und begleit mich  Ein Kuss auf meine Stirn, zarte Hände an dir dran guck er hat mich gern, er ist noch immer nicht gegangen. Seine Augen voller Sorge, doch dahinter brennt die Liebe, ich umarme ihn und sage ihm, du bist mein Leben.